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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Rein statistisch war es ohnehin noch nie einfacher, etwas Zählbares aus der Hansestadt mitzunehmen: In der ewigen Bundesliga-Historie der Norddeutschen stellen die derzeit zu Buche schlagenden 13 Zähler einen absoluten Tiefpunkt nach 18 absolvierten Partien dar.  <p> Während die Tendenz der 96er nach unten zeigt und plötzlich sogar ein möglicher Abstieg zum Thema wird, ist die Stimmungslage beim SV Werder genau umgekehrt.  <a href="http://psihiatr-narkolog-mihail.muzeumpv.online">вывод из запоя</а><p>  Video: Die Hertha-Spieler waren nach dem jüngsten 3:1-Auswärtssieg in Hannover naturgemäß gut gelaunt (Quelle: YouTube/Hertha BSC) <p> Dabei schienen die Rheinhessen unmittelbar vor der Winterpause schon drauf und dran zu sein, zumindest diese Baustelle zu schließen; im Dezember wurde mit RB Leipzig (2:2) und Werder Bremen (2:2) gleich zwei hoffnungsfrohen Gastgebern jeweils ein Zähler abspenstig gemacht. <p>  Nun ist es aber sehr gut möglich, dass die Hertha erst am nächsten Samstag so richtig damit beginnt, den jüngst verschenkten Zählern heftig nachzutrauen: Bleibt auch im Top-Duell der Dreier aus, ist es um den vor kurzem noch stattlichen Vorsprung auf die Verfolger wohl endgültig geschehen.  </pre>


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<pre>Ohnehin ist festzustellen, dass bei den Gastgebern an sämtlichen Brennpunkten beherzt neue Spieler in die Bresche springen: Während etwa der aus Freiburg gekommene Darida auf einen Schlag alle Kreativsorgen vergessen lässt, machte Ex-Clubberer Stark bei seinem Startelfdebüt gegen Köln aus dem Stand einen Riesen-Job.  <p> Durch den Ausgleich zum 2:2 konnten die „Rothosen“ zum ersten Mal in dieser Saison nach einem Rückstand noch etwas Zählbares mitnehmen.  <a href="http://priemnaya-narkologa.bandysl.ru">вывод из запоя</а><p>  Mit eben einem solchen Teilerfolg würden sich die Domstädter nun in der Rhein-Neckar-Arena aber wohl schon ausgesprochen gern zufrieden geben; immerhin hätte die Punkteteilung zur Folge, dass das komfortable Polster auf den Relegationsplatz vorerst verteidigt werden kann. <p> Wird aus diesen Spielen das Optimum herausgeholt, wären dann wohl selbst abschließende Niederlagen in Bremen und Darmstadt kein Problem: Intern aufgemachte Rechnungen gehen in jedem Falle davon aus, dass sich der Status quo mit drei weiteren Siegen über den Zielstrich retten lässt. <p>  Nicht unterschlagen aber darf man natürlich auch, dass die Verteidigung einige Chancen der Gegner zulässt, wenngleich ein Gegentreffer auf den ersten Blick sicher klingt. Und nun steht dem FCB ja sehr früh die wohl schlimmste Dienstreise der Saison ins Haus!  </pre> 


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<pre> Und Maik Walpurgis? Der hat weiterhin nur ein großes Ziel vor Augen: den Klassenerhalt. „Dafür kämpfen und arbeiten wir weiterhin mit hoher Intensität“, kündigte der FCI-Coach bereits unmittelbar nach dem jüngsten Dreier an.  <p> Da es dem neuen Trainer außerdem noch nicht gelang, seinen Spielern das mittlerweile gründlich beschädigte Selbstvertrauen zurückzugeben, werden die Kraichgauer in der Hauptstadt nach unserer Prognose nur ein Spielball der Hausherren sein.  <a href="http://buchmacher-in-australien-buchmacher.trypwuppertal.com">Österreich Sportwetten</a><p>  Dies wiederum hat zur Folge, dass sich Hartmann & Co. nun schon zum vierten Mal hintereinander mit einer Punkteteilung begnügen müssen. Wohl auch aufgrund dessen, dass er ein tolles Spiel, ja vielleicht sogar das beste Heimspiel der Saison gesehen habe, sparte Coach Hasenhüttl hinterher dennoch mit Kritik. <p>  Nur zwei Zähler beträgt der Vorsprung auf den Relegationsplatz, zehn sind es auf den ersten Abstiegsplatz. Klingt auch recht komfortabel, aber in einer Saison, in der jeder jeden schlagen kann (mit Ausnahme des FC Bayern vielleicht), ist auch dieser Punkte-Polster kein echtes Ruhekissen. <p>  Dies kommt aber nicht sonderlich überraschend: Einerseits, weil die 96er nach wie vor die schwächste Heimbilanz aller Bundesligisten aufzuweisen haben, andererseits entschied Hoffenheim die letzten fünf direkten Aufeinandertreffen allesamt für sich.  </pre>


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<pre> Wird das Tempo weiter derart hochgehalten, dann ist die Prognose von Ralf Rangnick durchaus realistisch, dass man in der Stadt des ersten deutschen Meisters schon bald wieder internationalen Fußball sieht — allein für den Angriff auf die Bayern ist ein etwas größeres Zeitfenster vorgesehen.  <p> In letzter Zeit ist es allerdings nicht nach Wunsch gelaufen. Die Mannschaft von Trainer Niko Kovac musste zwei Niederlagen gegen Bayer Leverkusen und den FC Ingolstadt einstecken und kassierte dabei fünf Gegentore, ohne selbst einnetzen zu können.  <a href="http://gorkogo-25a-narkolog.brazzers-com.ru">вывод из запоя</а> <p> Hinzu kommt, dass der FC ja den schwächsten Angriff der Bundesliga stellt. Und: In den jüngsten fünf Matches fingen sich die Geißböcke auch nur vier Gegentore ein, defensiv steigern sie sich also langsam. <p>  Selbst ein Sieg könnte inzwischen aber nichts mehr daran ändern, dass der VfL der in den letzten Zügen liegenden Saison kaum noch etwas Positives abgewinnen kann; auch das überraschend gute Abschneiden in der Champions League wird längst von der Tristesse im Liga-Alltag übertüncht.  <p> Der Grieche wurde zuletzt von Titz nicht berücksichtigt, doch soll nach einem guten Gespräch und nach überstandener Verletzung nun zurück in die Startelf kommen und mit Stephan Ambrosius eine solide Innenverteidigung bilden.  </pre>


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<pre> Der daheim nach wie vor nicht sattelfest wirkende HSV scheint nun allerdings eine ziemlich vielversprechende Adresse zu sein, um von einer Auswärtsfahrt wenigstens mal wieder ein Pünktchen mitzubringen — wir trauen es der Hamburger Offensive in jedem Falle nicht zu, die destruktiv zu erwartenden Gäste zu knacken.  <p> Kein unwesentlicher Aspekt, schließlich konnten die 96er keines der ersten beiden Aufeinandertreffen für sich entscheiden. In der Bundesliga gab es ein 1:1, im Pokal ein 0:1.  <a href="http://narkolog-fili-davydkovo.plevent.ru">вывод из запоя</а><p>  Gomez verspricht jedenfalls: „Wir werden das schaffen, wir steigen nicht ab — diese Frage stellt sich für mich nicht. Der ganze Druck liegt bei den Hamburgern.“ Wolfsburg, kann aufgrund der Ausgangssituation tatsächlich mit einer gewissen Gelassenheit nach Hamburg fahren. <p>  Wer in unseren Favoritenkombis aufscheint, hat sich dies aufgrund seiner aktuellen Form verdient. Das neue Kräfteverhältnis seit dem Jahreswechsel zeigt durchaus spannende Entwicklungen und neue heiße Eisen auf, auch vor RB Leipzig gegen den VfB Stuttgart.  <p> Der FC Ingolstadt hat zuletzt eine eindrucksvolle Aufholjagd gestartet. Mit Siegen gegen Mainz, Augsburg und Darmstadt hat sich die Elf von Maik Walpurgis wieder ans rettende Ufer herangebracht. Der Rückstand auf Platz 15 ist zwischenzeitlich bis auf einen Punkt zusammengeschmolzen.  </pre>


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